Seminar K10interkulturelle Weiterbildung

Viele Migranten und Migrantinnen sind offen für den christlichen Glauben und entscheiden sich für Jesus Christus. Was nun? Ist damit unsere Arbeit getan? Die Schweiz braucht reife Nachfolger und Nachfolgerinnen von Jesus Christus mit Migrationshintergrund. Passiert das einfach oder haben wir hier auch eine Verantwortung?

 

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Was ist Jüngerschaft?
  • Welche Prozesse und Elemente gehören zur Jüngerschaft?
  • Wie können wir muslimische MigrantInnen erreichen und fördern?
  • Besondere Herausforderungen in der interkulturellen Jüngerschaft und Ansätze, um sie zu überwinden
  • Das Potenzial von Jüngern mit Migrationshintergrund fördern und freisetzen
  • MigrantInnen und Leiterschaft, geht das überhaupt?
  • Was ist ein Leiter? Was macht einen Leiter erfolgreich?
  • Was heisst es, einem Leiter unterzustehen?

 

Referenten

Beat Jost ist verheiratet, er und seine Frau haben drei Töchter und wohnen im Kanton Bern. Beat lebte über 20 Jahre in verschiedenen muslimischen Ländern in Afrika und arbeitet noch heute in dieser Region. Er leitet die «Frontiers» Zweigstelle Biel und ist dort verantwortlich für die Westschweiz. Beat liebt insbesondere evangelistische Aktivitäten unter muslimischen Migranten und Migrantinnen. Er beschäftigt sich mit der strategischen Schulung von Christen und Gemeinden, damit sie Muslimen zum Segen werden können.

Egzon Shala ist verheiratet, er und seine Frau haben zwei Sohne und wohnen in Kanton Bern. Während dem Krieg in Kosovo flüchtete Egzon zusammen mit seiner Familie nach Deutschland und danach in die Schweiz. Dabei erlebte er praktisch alles, was man als Flüchtling erleben kann. Heute ist er der Interkulturelle Beauftragte der Schweizerischen Evangelischen Allianz und Integrationsmitarbeiter bei Beratungsstelle für Integrations- und Religionsfragen (BIR).

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