Warum breiteten sich die christlichen Gemeinden in den ersten Jahrhunderten so rasch aus? Seit Anfang 2020 veröffentlicht der Blog «Daniel Option» eine Artikelreihe, die den wichtigsten DNA-Faktoren der ersten Gemeinden nachspürt.

Ein wesentlicher Faktor für die rasche Multiplikation war, dass die christlichen Gemeinden kulturelle Gräben überwinden konnten. Über dieses Wesensmerkmal der ersten Gemeinden wurden drei Artikel gepostet.

 

DNA (5/10) — Den kulturellen Graben überwinden

In seinem Grundsatzartikel schlägt Peter Bruderer einen grossen Bogen: von der geschichtlichen Entwicklung der Kirche, die von Anfang an einen kulturübergreifenden Charakter hatte, bis zur interkulturellen Verständigung und Versöhnung unter Christen zu allen Zeiten. Seine Schlussgedanken regen zum vertieften Nachdenken und einer Neubewertung der aktuellen Herausforderungen an.

 

Gemeinde im Mosaik der Kulturen

Im deutschsprachigen Raum durchmischen sich christliche Gemeinden immer mehr. Aber wie können sie am besten mit der kulturellen Vielfalt umgehen? Johannes Müller zeigt zwei verschiedene Modelle auf, die je ihre eigenen Stärken und Herausforderungen haben. (Weitere Vertiefung dieses Themas, siehe: www.africanlink.ch#literatur.)

 

Multikulturelle Gemeinde persönlich erlebt!

Auf einer dritten Blogseite schildern Kurt Beutler, Milena Šelemba, Nerlande Joy Gbati und Brigitte und Jimmy Fernandez, wie sie Multikulturalität in christlichen Gemeinden erlebt haben. Mit ihren Erfahrungshintergründen aus Ägypten, Bosnien, Haiti und Frankreich, Bolivien und der Schweiz kommt ein bunter Blumenstrauss an interkulturellen Erfahrungen zusammen.

 

Nun wünsche ich viele Entdeckungen beim Lesen dieser Blog-Artikel.

 

Autor: Johannes Müller
Foto: African Link
21.2.2020