Automatische Verbindung zwischen Flüchtlingen und Einheimischen aufgrund ihrer Bedürfnisse und Fähigkeiten. Die Menschen können dann Beziehungen aufbauen und sich gegenseitig als Nachbarn unterstützen.

 

Einfach, erweiterbar, an die lokale Situation angepasst.

 

Die aktuelle Corona-Krise hat alle in eine Art „neues Land“ gebracht: Heimbüro, geschlossene Schulen, Abstand halten, Herausforderungen für Menschen über 65 einzukaufen, Kontakte zu pflegen usw. Besonders Flüchtlinge kämpfen, weil der Integrationsprozess verlangsamt wird. NGOs lassen ihre Aktivitäten ausfallen z.B. gibt es keine Sprachkurse, Lebensmittelverteilungen und Treffpunkte mehr. Flüchtlinge werden in ihren „Häusern“ isoliert.

Wir alle brauchen einander, um diese Krise zu überstehen. Eine große Herausforderung besteht darin, die Bedürfnisse und Angebote zu erfüllen. Die besten Lösungen in der gegenwärtigen Phase der Corona-Krise liegen in der direkten Nachbarschaft, die soziale Nähe aufbaut und Regeln für physische Distanzierung akzeptiert.

Weitere Infos und gratis download www.love-europe.org/freundinnot

 

Autor: S. Burckhardt
12.6.2020